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Die Grand Erg 2007 ist erfolgreich beendet

Nach einer spannenden Motorsportwoche war ausschließlich euphorische Stimmung zu vernehmen, sei es von Rallye-Erstlingen als auch von mehrfach Dakar-erprobten Berufs-Journalisten.

Das 140-köpfige Rekordstarterfeld der Rallye Grand ERG kam nach 800 gefahrenen Wertungskilometern, 7 Tagesetappen und einer Gesamtstreckenlänge von ca. 2800 Kilometern wieder zu Hause an.

Auch das Schreck Sport Service-Team ist von einer erfolgreichen Wüstenrallye zufrieden nach Hause gekehrt. Der Gesamtsieger Frank Henning auf Toyota Land Cruiser vertraute auf ein im Autohaus Schreck entwickeltes Fahrwerk. Der Rallye Pajero von Gerald Jakoby und Axel Untersteller (Tunesien) wurde von der Mechaniker-Crew vom Autohaus Schreck komplett entwickelt und speziell für den Rallye-Einsatz aufgebaut. In der Gesamtwertung konnten sich Jakoby / Untersteller den 2. Gesamtrang mit nur zwei Minuten Rückstand sichern.

Den Servicemechanikern des Schreck Sport Teams, Georg Kießling, Michael Schwandner und David Lampe wurden bei der Fahrt durch die Wüste einige Arbeitseinsätze beschert. So musste an einem Rallyekundenfahrzeug das Differential und die Antriebswellen gewechselt werden. Mit einigen Stunden Verspätung konnte aber auch dieses Fahrzeug das Ziel in Tunis erreichen.

Die routinemäßigen Servicechecks nach den Wertungsprüfungen verliefen ohne große Probleme, so dass die Servicemechaniker in der entsprechenden Zeitvorgabe die Arbeiten und die Vorbereitungen für den nächsten Tag planmäßig erledigen konnten.

Das Roadbook und die organisatorische Durchführung waren absolut fehlerfrei und professionell, so dass man hier eindeutig von Weltcup-Niveau sprechen kann.
Unter Leitung von Jörg Rußler und Karl Schreck wird 2008 wieder eine Rallye Grand ERG in Tunesien stattfinden, für diese bereits heute Anfragen von Kunden zur Servicebetreuung durch das Schreck Sport Serviceteam vorliegen.

Nähere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auf der Internetseite: www.autohaus-schreck.de, www.schreck-sport.de, www.granderg.de













Grand Erg 2007 - Tunesien

Die Grand Erg geht in die nächste Runde...
Am 03. Mai 2007 ist es wieder so weit. Die 3. Grand Erg Marathon-Rallye in Tunesien – unter Kennern auch als die kleine Dakar bezeichnet - beginnt. Auf die Rallye-Teilnehmer, Service-Teams und Orga-Mitglieder warten wieder die Herausforderungen, die die Sahara zu bieten hat. Die vielleicht härteste Amateurrallye fordert auf Pisten, Schotterwegen und durch sandige Dünen die Piloten und Fahrzeuge wieder extrem heraus. Auch das Schreck Sport Service Team, unter Leitung von Chefmechaniker Georg Kießling mit Servicemechaniker Michael Schwandner und Nachwuchsmechaniker David Lampe werden mit von der Partie sein. Sie haben die Aufgabe - vor Ort in Tunesien - nach jeder Etappe die Fahrzeuge der Rallyekunden vom Autohaus Schreck zu warten, eventuelle Reparaturen durchzuführen und die Fahrzeuge so weit im Rennen zu halten, dass diese das Ziel am 12. Mai 2007 in Tunis erreichen.
Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, nehmen die Mechaniker mit dem hervorragend ausgestatteten Service-LKW in Wertung teil. Nicht nur Werkzeuge, sondern auch Reifen und diverse Ersatzteile für die Rallye-Fahrzeuge befinden sich an Bord des Service-LKWs.
Georg Kießling vor der Abreise: „Wir freuen uns wieder, unsere Rallye-Kunden zu betreuen. Wir werden unser ganzes Know-How und unsere langjährige Rallye-Erfahrung einsetzen, damit unsere Kunden in Tunis erfolgreich ins Ziel fahren. Es steckt viel Anstrengung und Arbeit hinter der Rallye-Betreuung, da ist unser Teamgeist und Durchhaltevermögen gefordert, die Rallye-Etappen bestens zu meistern.“
Als Rallye-Direktor und technischer Kommissar ist „Wüstenfuchs“ Karl Schreck mit dem Rallye-Unimog vom Autohaus Schreck unterwegs. Seine Aufgaben erstrecken sich von technischer Beurteilung der Einsatzfahrzeuge über Ablauf der Etappen bis hin zur Verpflegung der Teilnehmer. Auch die Koordination und die Sicherheit des gesamten Rallye-Tross werden von ihm mit organisiert.
Karl Schreck vor der Abreise: „Auch dieses Jahr ist unser Starter- und Teilnehmerfeld sehr groß. Da wir in den letzten Jahren unsere Amateurrallye auf dem Niveau einer Profiveranstaltung durchführten, eilt uns in Sachen Streckenführung und Rallye-Organisation ein guter Ruf voraus. Streckenposten, Zeitnahme und Medical-Service arbeiten hervorragend zusammen um eine reibungslose Veranstaltung zu bieten.“
Nähere Informationen und Infos zum Verlauf der Veranstaltung gibt es auf der Internetseite: www.granderg.de

Bilder:
- Service-LKW u. Rallye-Unimog vom Autohaus Schreck
- Schreck Sport Serviceteam







Dakar 2006

Das Team kämpfte tapfer, doch der Motor war irreperabel beschädigt!

Im afrikanischen Morgengrauen wurde es für Raphael Sperrer, seinen Co-Piloten Ola Floene und das Team von 2drive traurige Gewissheit: Die Rallye Lisboa-Dakar 2006 war vorzeitig zu Ende, der verzweifelte Kampf gegen den gestern erlittenen Motorschaden vergebens, nur 744 Kilometer vor dem Ziel in Dakar kam das Aus! Zwar konnte der Buggy mit der Nummer 361 noch aus der Speziale geschleppt und ins Service gebracht werden, doch dort musste man leider feststellen, dass in einem Zylinder der Kolben bis in den Motorblock gefahren war und diesen schwer beschädigt hatte – eine Reparatur war somit unmöglich, das Aus nicht mehr zu verhindern

„Die Enttäuschung ist riesengroß, es frisst mich innerlich fast auf“, so Sperrer, der jetzt die letzten Kilometer nach Dakar gemeinsam mit seinem Co in einem normalen Mietwagen zurücklegt. Und selbst ohne ein bisschen Abstand zu gewinnen sagt er: „Die letzten 14 Tage waren das größte und unglaublichste Abenteuer meines Lebens. Dass wir es jetzt nicht ins Ziel schaffen, tut mir nicht nur deshalb unheimlich leid, weil wir uns schon so weit durchgekämpft hatten. Es tut mir vor allem fürs Team leid. Ein riesengroßes Dankeschön an die Jungs von 2drive, die mindestens ebenso viel gekämpft haben, wie Ola und ich!“

Das angesprochene Team war logischerweise ebenfalls mehr als niedergeschlagen: „Wenn es nicht so traurig wäre“, meine beispielsweise Wolfgang Müller, technischer Direktor bei 2drive, „wäre es schon fast wieder witzig. Wir fühlen uns ein bisschen wie nach einer 8.000er-Besteigung – bei der du fünf Meter unter dem Gipfel wegen plötzlichem Sturm wieder umdrehen musstest...“

Doch bei aller Enttäuschung: Es gibt auch positive Seiten an Sperrers aller erstem Dakar-Abenteuer: „Wir haben in diesem Jahr sicher die nötigen Erfahrungen gesammelt. Komplett grün hinter den Ohren hier in der Wüste bei der Dakar so weit zu kommen, ist ja an sich schon einmal etwas Besonderes“, meinte der Oberösterreicher gefasst. Und auf die Frage, ob die Dakar wirklich so hart ist, wie alles sagen: „Brutal. Es sind gar nicht so sehr die Sonderprüfungen, selbst wenn sie 500 Kilometer lang sind. Es sind vielmehr diese ewige langen Verbindungsetappen, die dich fertig machen. Nach einer langen Speziale noch einmal drei, vier, fünfhundert Kilometer fahren, im Staub, auf den schlechten Schotterpisten, alles in der Nacht und dann erst das Biwak beziehen, Zelt aufbauen – das zehrt dich aus. Dabei permanent Sand und Dreck überall, im Mund, da trocknest du langsam aus, so viel kannst gar nicht trinken. Jetzt will ich in die Dusche und in ein normales Bett!“

Co-Pilot Ola Floene war wie Sperrer der Resignation nahe. Der Norweger hatte in den letzten Tagen überhaupt Probleme, bei ihm kam es durch die zur Vorbeugung genommenen Malaria-Tabletten zu erheblichen Nebenwirkungen, trotzdem kämpfte er tapfer weiter – bis zum völlig unverschuldeten Technik-Aus: „Es war so schwierig. Und jetzt war dieser ganze Kampf und Krampf umsonst. Ich meine, wir müssten eigentlich froh sein, dass wir so weit gekommen sind, bei unserem Dakar-Debüt. Aber im Moment bin ich trotzdem einfach nur enttäuscht über den Ausfall so kurz vor dem Ziel – es ist zum Heulen…“











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Ab sofort haben wir Lufthutzen aus Carbon, mit einem Gewicht von 70 gr. pro Stück, in unserem Programm. Die Hutzen sind für die Montage auf der Motorhaube universell einsetzbar, um heisse Luft aus dem Motorraum weichen zu lassen. Der Preis beträgt €89,- pro Stück.





Schreck Sport bei El Chott

Hemhofen/Tunis - Drei Teams von Schreck Sport starten dieses Jahr vom 29.10. bis 13.11. zum ersten Mal bei der Rallye El Chott in Tunesien, wenngleich auch mit unterschiedlichen Erwartungen. Als Top Team kann man das Duo Gerald Jakoby mit Navigator Axel Untersteller bezeichnen. Für Beide, mit viel Erfahrung in Tunesien und ebensovielen Top Platzierungen, steht die Marschroute für die El Chott fest. " Wir möchten natürlich schon gerne in die Top Fünf fahren, aber unsere Pech aus den vergangenen Jahren, hat uns gelehrt mit Aussagen vorsichtig zu sein. Wir haben einige Neuerungen im Mitsubishi Pajero und sind sehr gespannt wie sich die Verbesserungen auszahlen", sagt Fahrer Gerald Jakoby. Axel Untersteller, seit nunmehr sechs Jahren der Navigator von Gerald Jakoby, wird da schon präziser, " Wir fahren mit, um zu gewinnen. Alles andere wird sich zeigen". Teamchef Wolfgang Müller schlägt in die selbe Richtung: " Ich denke schon das wir ganz vorne mitfahren können. Schliesslich fahren wir bei der El Chott nicht mit, um nur dabei zu sein. Gerald und der Mitsubishi haben mehrfach bewiesen, dass ihnen auf den tunesischen Strecken so schnell keiner was vormacht. Hoffentlich haben wir diesmal auch das notwendige Glück auf unserer Seite". Als eher Underdog, aber nicht zu unterschätzen, ist der Fahrer des zweiten Schreck Sport Teams, Volker Jakoby. Mit dem von Schreck Sport in diesem Jahr aufgebauten Land Rover Defender und einer Menge Diesel Power, sollte er für die eine oder andere Überraschung in den Dünen sorgen können. Als drittes und noch relativ unbekanntes Team, stellen sich Andreas Tank und Rolf Krebs der neuen Erfahrung. Beide starten auf einen doch sehr eigenwillig gestalteten Mitsubishi Pajero. " Wir haben sehr viele Stunden in den Bau unseres Fahrzeuges investiert", so Andreas Tank. " Herausgekommen ist ein Pajero, welcher mit Sicherheit ein absolutes Unikat darstellt. Bei den wichtigen Sachen, haben wir uns dann Schreck Sport anvertraut, wo Fahrwerk, Verstärkungen, Tank und verschiedene Detaillösungen entwickelt wurden. Wir sind beide ohne grosse Wüstenerfahrung und sehr gespannt was uns erwartet". Wolfgang Müller ist jedoch sehr zuversichtlich: " Wir haben vor einigen Wochen getestet und ich war sehr überrascht wie Andreas mit dem Mitsubishi umgeht. Das sah schon sehr gut aus und ich denke das er diesen Speed auch bei der Rallye gehen kann". Müller wird bei der El Chott nicht selbst vor Ort sein, da er mit 2Drive Adventure in Dubai im Einsatz ist. " Leider sind beide Veranstaltungen zum selben Zeitpunkt. Ich werde aber täglich Kontakt nach Tunesien halten".
Die kommenden Monate werden hektisch im fränkischen Hemhofen. Vor der El Chott steht voraussichtlich noch eine Baja in Ungarn auf dem Programm. Danach gehts zeitgleich nach Tunesien und Dubai. Eine Woche später dann, folgt die Baja Qatar ,gleichzeitig laufen die Dakar Vorbereitungen und der Bau eines Toyota Prototypen für das European Pro Raid Team. " Langeweile kommt sicher nicht auf. Ich bin mächtig Stolz auf mein Team, denn alle ziehen permanent mit. Ohne die Jungs, könnten wir so ein Pensum nicht durchziehen", lacht Müller. Wir werden von den Veranstaltungen berichten.







Neue Bilder Baja Ungarn 2005

Neue Bilder der Baja Ungarn 2005 sind Online. Die Bilder wurden von marathonrally.com zur Verfügung gestellt.









Minimalziel erreicht

Hemhofen/Veszprem - Vom 18.08. bis 21.08. fand die Baja Ungarn in Veszprem, direkt am Plattensee auf einem der grössten Militärübungsplätze Europas, statt. Mit dabei, das Team Schreck Sport, mit dem Fahrer Oliver Focke und Beifahrer Thomas Krumey auf einem Mitsubishi Pajero der T1 Klasse. Nach dem frühen Ausfall im letzten Jahr und zahlreichen technischen Weiterentwicklungen, war die Motivation dementsprechend gross, endlich das Potenzial von Fahrer und Fahrzeug deutlich zu machen. Nach einem verhaltenen Start im Prolog, folgte die zwölfte Zeit, auf der ersten Sonderprüfung. Oliver Focke: " Im Prolog war ich leider etwas zu vorsichtig. Nach so langer Pause benötigt man doch Zeit, um den Rhythmus wieder zu finden. Die Umstellung auf meinen neuen Beifahrer Thomas Krumey war problemlos, Thomas macht einen super Job". Nach einem starken Start in die zweite Prüfung, schlug abermals der Defektteufel im Mitsubishi zu. Ca. 100 km vor dem Ziel fiel der Öldruck des Motors gegen Null. Erste Analysen ergaben eine gebrochene Ölleitung zum Motorölkühler. Nachdem das Service Team das Fahrzeug aus der Prüfung geschleppt und repariert hatte, konnte man zur vierten Prüfung wieder antreten. Teamchef Wolfgang Müller dazu: " Es ist einfach unglaublich welches Pech Oliver bei den letzten Rallies hat. Wahrscheinlich ist ein Stein zwischen den Radträgern durchgeflogen und hat genau die Ölleitung erwischt. Es ist schon langsam frustrierend, weil man genau weiss welches Potenzial im Fahrzeug und bei Oliver vorhanden ist, uns aber immer wieder das Pech einholt". Glück im Unglück - Durch die technisch sehr anspruchsvollen Prüfungen, war die Zahl der Ausfälle und Strafzeiten sehr hoch und man fand sich am Abend überraschend auf den 13. Platz wieder. Das Ziel für den letzten Tag war somit klar. "Wir wollen auf den letzten drei Prüfungen nochmal alles geben und sehen wo wir stehen" so Wolfgang Müller. Die Umsetzung dieser Strategie für den folgenden Tag, klappte dann auch perfekt. Mit den Plätzen acht und neun, sowie einem 13. Platz auf der finalen Showprüfung, wurde dieses Ziel bravorös erreicht. Oliver Focke: " Endlich hat mal alles gepasst. Das Auto ging sensationell. Zu verschiedenen Konkurrenten, auf denen mir letztes Jahr noch Minuten fehlten, haben wir jetzt aufgeschlossen. Unsere Verbesserungen haben sich voll ausgezahlt. Am liebsten möchte ich gleich wieder starten. Allerdings sollte ich erstmal die Blasen an den Händen auskurieren. Ein Zeichen dafür, wie anstrengend die Rallye ist". Bis auf das Problem mit der Ölleitung und ein Leck in der Servopumpe, lief der Mitsubishi wie ein Uhrwerk. Ein 13. Platz im Gesamtklassement, sowie ein zweiter Platz in der Klasse, sind das Resultat harter Arbeit. Nun laufen schon die Planungen für die kommende Saison, wo man ein Programm aus fünf Baja Läufen schnürren möchte. Thomas Krumey: "Für mich war es eine tolle Erfahrung. Oli ist super gefahren und hat ein grosses Potential. Ein paar mal hab ich schon die Luft angehalten. Die Baja Ungarn ist durch die vielen Kurven und Abzweige sehr anspruchsvoll. Man muss permanent voll Konzentriert sein. Soviel vorgelesen habe ich schon lange nicht mehr, ich denke die nächste Woche werde ich eine sehr tiefe Stimme haben". So lautet das Fazit für diese Veranstaltung: Minimalziel erreicht. Mit ein bischen mehr Glück beim nächsten Mal, sollte ein vorderer Platz möglich sein.





Schreck Sport startet bei der Hungarian Baja 2005

Hemhofen-Nach dem erfolgreichen Debüt im letzten Jahr, startet das Team Schreck Sport erneut bei der Baja Ungarn 2005 rund um den Plattensee. "Die perfekte Organisation gepaart mit den anspruchsvollen Strecken hat uns zu der Entscheidung geführt, wieder in Ungarn an den Start zu gehen", so Teamchef Wolfgang Müller. Im Gegensatz zum letzten Jahr, wo man mit zwei Fahrzeugen antrat, wird Oliver Focke mit seinem Mitsubishi Pajero allein am Start stehen. " Nach der massiven Weiterentwicklung am Fahrzeug, war es uns sehr wichtig diese bei der Baja Ungarn zu testen. Leider können die anderen Schreck Sport Teams aus Zeitgründen nicht starten, so müssen wir uns der Herausforderung alleine stellen", so Oliver Focke. Als Co Pilot wird diesmal Thomas Krumey an der Seite von Oliver Platz nehmen. Thomas Krumey dazu: " Ich freue mich auf die Aufgabe. Oliver ist ein schneller Fahrer und der Mitsubishi hat nicht zuletzte auf der letztjährigen Baja Deutschland gezeigt was in ihm steckt. Mit den verschiedenen Verbesserungen hoffe ich schon auf einen Platz ganz vorne". Start zur Baja Ungarn ist am Donnerstag, den 18. August um 18.00 Uhr in Veszprem am Plattensee. Nach 683 Kilometern auf Bestzeit ist dann am Samstag, den 20. August um 20:30 der Zieleinlauf am Marktplatz von Veszprem.



Alutank Systeme - Die FIA Alternative

Aufgrund der starken Nachfrage nach Tanks mit grosser Kapazität, haben wir die Alternative zu den teuren FIA Tanks entwickelt. Wir bauen Alutanks speziell auf ihr Fahrzeug zugeschnitten mit allen sicherheitsrelevanten Details, wie z.B. Non-Return-Valve im Einfüllstutzen, Rückschlagventil in der Tankentlüftung und 2nd Body falls Leckagen auftreten sollten.
Die Tanks werden mit einer Kombination aus Schaum und Schwallblechen versehen, sowie einem integrierten Catchtank, um wirklich bis auf den letzten Liter fahren zu können.

Eine wirkliche Alternative - mit Sicherheit. Fragen sie uns!





Käfig für Defender mit 4 Sitzen

Sie möchten auf Nummer Sicher gehen und einen Sicherheitskäfig in ihren Land Rover Defender bauen aber trotzdem noch alle Sitzplätze behalten?

Wir haben die Lösung bereits entwickelt. Ein Sicherheitskäfig mit FIA Zertifikat, bei dem alle Sitzplätze erhalten bleiben. Natürlich auch zur Verwendung als Runner Car bestens geeignet, da auch im hinteren Bereich genügend Platz zur Verfügung bleibt.





Änderung der Nenngelder Grand Erg

Medien

Eine gute Nachricht für alle die schon genannt haben, oder noch überlegen. Folgende Änderungen bei den Nenngeldern gelten ab sofort:

Die Rabatt - Staffelung entfällt. Das Nenngeld beträgt bis zum Nennschluss:
Euro 3.600,- für T1/T2 mit 2 Personen.
Euro 4.550,- für T4 mit 2 Personen.
Euro 1.600,- für Motorrad mit 1 Person.
Euro 1.800,- für Quad mit 1 Person.

Ab einer Teilnehmerzahl von 10 Fahrzeugen gewähren wir zusätzlich einen Rabatt von 10%. Ausserdem gibt es wie schon angekündigt Preisgelder für die drei Erstplazierten in Höhe von:

1. Platz: Euro 600,-
2. Platz: Euro 400,-
3. Platz: Euro 200,-

Im Downloadbereich der Web Seite www.granderg.de, steht ab heute die geänderte Fassung der Ausschreibung zum Download bereit. Zusätzlich gibt es einen Flyer mit den wichtigsten Infos auf einen Blick.



1. Marathonrallye Grand Erg 2005 – Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Die Vorbereitungen zur 1. Marathonrallye Grand Erg in Tunesien laufen auf Hochtouren. Die Wertungsprüfungen und das Roadbook stehen und werden von einem Reconaissance-Team Mitte Februar ein letztes Mal kontrolliert. „ Wir sind überzeugt einen gelungenen Mix zwischen Pisten und Dünen gefunden zu haben. Die Anforderungen an fahrerischem Können und Navigation werden neue Maßstäbe im Bereich der Amateurrallies setzten. Unser Ziel bei den Planungen war von Anfang an eine Rallye auf höchstmöglichen Niveau durchzuführen, sowohl was die Qualität der Strecken, als auch der gesamten Organisation und der Hotels angeht“, so Mitorganisator Wolfgang Müller, Teameigner von Schreck Sport und 2drive Adventure.

Der Zuspruch gibt den Organisatoren um Karl Schreck, Jörg Steinhäusser und Jörg Russler recht. „ Die Anfragen übersteigen unsere Erwartungen“, so Jörg Russler. Den doch anhaltenden Diskussionen in der Szene zu den anstehenden Veranstaltungen steht das Team offen gegenüber. Karl Schreck: „ Wir verstehen uns eigentlich nicht als Konkurrenz-Veranstaltung gegenüber den anderen Rallies, da wir uns bewusst an den FIA Veranstaltungen anlehnen und uns hier auch für die Zukunft entsprechend etablieren wollen. Das erkennt man auch daran, dass wir die Einzigen sind die Marathonetappen mit in die Rallye integrieren. Auch bei der Terminwahl haben wir bewusst versucht nicht mit den anderen Veranstaltungen zu kollidieren“.

Wer also noch Interesse hat, eine Veranstaltung auf FIA-Niveau zum Preis einer Amateurrallye mitzufahren, kann unter www.granderg.de alle Infos einholen. Eine gute Nachricht gibt es auch für die, die schon genannt haben. Durch die Schließung eines Partnervertrages ist es gelungen, für die drei Erstplazierten ein Preisgeld auszuschreiben. Für den ersten Platz gibt es € 600,-, für den zweiten Platz € 400,- und für den Drittplazierten immer noch € 200,-.



Schreck Sport veranstaltet die Rallye Grand Erg

Sand, Sonne, Pisten, Schotter, Abenteuer. Wo sonst hat man all dies auf einmal, als in Tunesien. Dies war sicher ein Grund für die Entscheidung von Schreck Sport eine Rallye in Tunesien durchzuführen, aber auch ein bestmöglicher Mix aus schönen, anspruchsvollen Wertungsprüfungen bei einem gleichzeitig bestmöglichen Angebot aus Hotels. Genau das bietet die 1. Rallye Grand Erg. Die ausgesuchten Wertungsprüfungen enthalten von ihrer Schwierigkeit und Distanz alles, was das Herz begehrt. Die Fahrer, ob Profi oder Amateur, werden bis zu Ihren Grenzen gefordert, aber auch die Navigation, wird viele vor ungeahnte Schwierigkeiten stellen.

Eine Premiere ist die Zusammenfassung zweier Prüfungen zu einer Marathonetappe. Wer am Abend Service an seinem Fahrzeug machen muss, bekommt dafür eine Strafzeit. Das führt Amateure und Profis näher zusammen und fördert die Chancengleichheit. Ebenfalls neu ist die Super Special in Douz. Zwei Fahrzeuge treten gegeneinander an und fahren um die Bestzeit. Ein Show Erlebnis für alle Teilnehmer. Die Königsetappe Douz – Douz hat mit ihren fast 200 km Länge schon fast Dakar Niveau. Damit niemand in den Dünen schlafen muss, sind zwei Ausstiegspunkte vorgesehen. Eine Messlatte wird auch bei der Auswertung gesetzt. Die automatische Erfassung mit Lichtschranken ermöglicht eine schnelle und präzise Ergebnisliste.

Zusammengefasst: Eine Rallye, die viele so noch nicht erlebt haben und dies auf höchstmöglichen Niveau. „Get ready for competition“.

Auf der Internetseite - www.granderg.de - sind alle notwendigen Infos zum Nachlesen. Das Rallyebüro ist unter der E-Mail Adresse - teilnehmer@granderg.de - zu erreichen.



Rallye Grand Erg 2005

Medien

Nach langem Warten ist es endlich soweit. Die Ausschreibung und Nennung steht jetzt zum Download bereit. Ab nächster Woche ist unsere neue Internetseite www.granderg.de ebenfalls fertig. Per E-Mail sind wir ab sofort unter folgender Adresse zu erreichen: teilnehmer@granderg.de



Ellen Lohr mit 2drive nach Dakar!

Die in Monaco lebende Ellen Lohr wird die kommende „Dakar“ mit dem Überraschungs-team der diesjährigen Raid-Saison bestreiten. Bei der prestigeträchtigsten Rallye des Jahres geht sie mit dem 2drive ADVENTURE Buggy an den Start.

Die am 1. Januar 2005 in Barcelona startende „Dakar“ – nunmehr schon die 27. Auflage des Wüstenklassikers – war von Beginn an das Ziel von Ellen Lohrs Bemühungen bei diversen Starts im diesjährigen Raid-Weltcup und der Baja Deutschland. Nach Einsätzen in Portugal und Spanien folgte noch Ende August ihr erster Podestplatz bei der Baja Deutschland rund um Leipzig.

Im Gegensatz zu den vergangen Veranstaltungen auf ihrem Weg nach Dakar, die sie mit einem Mitsubishi bewältigte, wird die gebürtige Mönchengladbacherin die Strecke durch die afrikanische Wüste nun mit dem Team um Tino Schmidt und Wolfgang Müller im Buggy in Angriff nehmen. Das 2drive-ADVENTURE Team konnte besonders bei der vergangenen UAE Desert Challenge im Oktober dieses Jahres auftrumpfen, als es bei ihrer ersten Wüstenrallye einen sensationellen 5. Gesamtrang einfuhr.

„Ich freue mich sehr über diese Zusammenarbeit, wobei Matthias Kahle auf diesem Auto die Latte natürlich recht hoch gelegt hat. Ich werde auf jeden Fall mein Bestes geben und bin überzeugt, dass ich in dieser Konstellation optimale Voraus-setzungen vorfinde.“ so Ellen Lohr zu Ihrem Dakar-Debut.

Die 38-jährige Profirennfahrerin konnte bisher als einzige Frau einen DTM-Lauf gewinnen. Insgesamt 6 Jahre fuhr sie mit Mercedes in der höchsten deutschen Touren-wagenserie. Anschließend folgte ein kurzes Intermezzo in der Truck-EM, drei Jahre in der Deutschen Tourenwagen Challenge (auf Honda und BMW) sowie ein Jahr in der V8STAR. Letztes Jahr zeigte sie den Männern im Porsche Supercup das auch Frauen schnell Auto fahren können.

Teammanager Tino Schmidt: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Ellen und werden alles unternehmen um ihr bestmögliche Bedingungen zu bieten und ein perfekt vorbereitetes Auto zur Verfügung zu stellen. Ich bin davon überzeugt, dass Ellen mit den heckgetriebenen Buggy sehr gut zu recht kommen wird. Sie hat in diesem Jahr sehr schnell gelernt und ist hoch motiviert.“

Neuer Co-Pilot von Ellen Lohr wird der wüstenerfahrene Holm Schmidt werden, der schon zwei mal bei der „Dakar“ sowie an vielen anderen Marathonveranstaltungen am Start war.



9. Platz bei Hungarian Baja 2004

Direkt nach der UAE Desert Challenge in Dubai, stand für das Schreck Sport Team die Hungarian Baja 2004 auf dem Programm. Diese zum ersten Mal ausgetragene Rallye, mit Start und Ziel auf der Tihany Halbinsel am Balaton in Ungarn, bedeutete gleichzeitig den Saisonabschluss für die Schreck Sport Teams Gerald Jakoby/Axel Untersteller, sowie Oliver Focke/Dana Arnold. Insgesamt 27 Teams nahmen am Freitag Nachmittag den Prolog auf dem größten Militärgelände Europas, in der Nähe der Stadt Veszprem, unter die Räder. Mit Platz 9 für Oliver Focke und Platz 20 für Gerald Jakoby lief der Start in die Veranstaltung sehr vielversprechend. Die erste Prüfung am Samstag, bedeutete dann leider das Aus für den sensationell gestarteten Oliver Focke. Ein Pfennigsteil in der Schaltbetätigung brach und zwang den Mitsubishi Pajero Piloten nach vergeblichen Reparaturversuchen zur Aufgabe. Ein Trost war die Tatsache, daß man erneut das Potential von Fahrer und Fahrzeug unter Beweiss stellen konnte und so manchen leistungsstärkeren Fahrzeugen Paroli bieten konnte.
Besser lief es für das Team Jakoby/Untersteller. Ließ man es im Prolog noch ein wenig vorsichtig angehen, folgte nun der Angriff auf den folgenden Prüfungen. Mit den Plätzen 11 in WP1 und 8 in WP2 beendete das Team den Tag als Gesamt Achter. Die extrem hohe Ausfallquote machte schon am ersten Tag deutlich, daß die Strecken extrem Hart und Anspruchsvoll waren. Aufgrund der niedrigen Durchschnittsgeschwindigkeiten von ca. 45 km/h, war die Belastung für Mensch und Maschine sehr hoch. Beifahrer Axel Untersteller: "Die längste Gerade war ca. 800 Meter und man hat kaum Zeit zur Erholung". Die drei Prüfungen am Sonntag bestätigten die erste Einschätzung. Mit Platz 7 in der ersten Prüfung folgte dann ein kleiner Rückschlag in der Nächsten. Aufgrund eines Problems in der Benzinzuführung verlor das Team gute 10 Minuten. Mit Platz 8 in der Abschluß WP festigte das Team den neunten Gesamtrang und bewieß erneut die Standfestigkeit des Pajeros.
Als Fazit bleibt, das dies sicher nicht die letzte Hungarian Baja für das Team gewesen ist. Die Organisation war perfekt und die Strecken sehr Anspruchsvoll. Gerald Jakoby, " Dies war die schwerste Rallye die wir bisher gefahren sind. Man musste permanent konzentriert fahren, um keine Fehler zu machen". Auch Beifahrer Axel Untersteller bestätigte diese Erfahrung. "Die Navigation war aufgrund der vielen Wege und Abzweige äußerst schwierig. Dies war fast schon wie bei einer Strassen Rallye. Ein dickes Lob an die Organisation".
Teamchef Wolfgang Müller abschliessend: "In den kommenden Wochen werden die Fahrzeuge revidiert und einige Weiterentwicklungen stehen ebenfalls in der Aufgabenliste. Die ersten Tests möchten wir noch in diesem Jahr durchführen um nächste Saison ein schönes Paket aus verschiedenen Bajas schnüren zu können".







Topleistung von Kahle/Schünemann in der Wüste

Matthias Kahle und Dr. Thomas M. Schünemann haben bei ihrem Einstand in den Sandwüsten der Vereinigten Arabischen Emirate selbst optimistische Erwartungen weit übertroffen: 5. Platz in der Gesamtwertung, Sieger in der Klasse T2.3, bestes deutsches Team und bestes Privatteam.

„Wir haben täglich dazugelernt und sind am 4. Tag erstmals ohne einzusanden durchgefahren. Mit dem sechsten Rang in der Tageswertung sind wir mehr als zufrieden“, so Matthias Kahle am Ende der letzten Wertungsprüfung. Co-Pilot Dr. Thomas M. Schünemann ergänzt: „Auch die 17 Minuten Abstand auf die Tagesbestzeit von Hiroshi Masuoka im Mitsubshi Evo freuen uns. Wir sind zu keinem Zeitpunkt am Limit gefahren und lernen jeden Tag Neues hinzu. Trotz unserer wachsenden Erfahrung können Fahrer und Beifahrer noch zulegen.“

Da am 5. Tag aufgrund des vorgezogenen Ramadan nur noch die Transportetappe aus der Wüste nach Dubai zu absolvieren war, stand damit letztlich das Gesamtergebnis fest. Der Prototyp TW104 von 2Drive Adventure hat die 2.000 km Wüstenrallye mit 1.250 km Wertungsprüfungen hervorragend absolviert. „Unser Konzept hat sich schon beim 2. Einsatz bewährt. Trotz Temperaturen von 42 °C im Schatten hatten wir keinerlei thermische Probleme. Auch die nach der Baja Deutschland neu konzipierte Kupplungskühlung hat 100 % funktioniert. Wir werden neben den üblichen Weiterentwicklungen unser Augenmerk auch auf die Top Speed legen“, kommentiert Technikchef Wolfgang Müller das Ergebnis.

„Das Fahrzeug hat seine Feuertaufe bravourös gemeistert. Matthias und Thomas haben gezeigt, dass auch ein engagiertes Privatteam durchaus Ambitionen auf einen der vorderen Plätze haben kann“, so Teamchef Tino Schmidt. „Wir werden das Fahrzeug nun für die Dakar 2005 vorbereiten. Ich freue mich darauf, das Fahrzeug dort nun auch einmal selbst fahren zu können“, ergänzt er.

Auf die Saison 2005 angesprochen, hält sich das Team noch bedeckt. „Aufgrund des hervorragenden Abschneidens haben wir bereits mehrere Anfragen von Interessenten“, so 2Drive Adventure. Und Dr. Thomas M. Schünemann ergänzt: „Auch die HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG wird ein Engagement in 2005 intensiv prüfen. In einigen Wochen wissen wir mehr.“



Fotos: Daniel Roeseler





Hungarian Baja 2004

Hemhofen - Kaum aus der Wüste der Vereinigten Arabischen Emiraten zurückgekehrt, heisst es für das Schreck Sport Team schon wieder Koffer packen. Mit zwei Teams wird Schreck Sport an der Hungarian Baja 2004 im Raum Tihany am Balaton teilnehmen. Für den Mitsubishi Pajero von Oliver Focke, wird dies die Feuertaufe mit einem neuen Getriebe werden: " Wir haben das Potential unseres Pajeros bei der diesjährigen Baja Deutschland unter Beweiss stellen können. Nach einigen Modifikationen möchten wir uns nun einem internationalen Feld stellen", so Oliver Focke, der diesmal wieder zusammen mit seiner Beifahrerin Dana Arnold fahren wird.

Für Gerald Jakoby und Co Axel Untersteller ist es aufgrund der wenigen Freizeit die erst zweite Rallye dieser Saison. "Für uns ist diese Veranstaltung sehr spontan zustande gekommen. Wir freuen uns sehr, nun doch noch eine Rallye in diesem Jahr zu fahren".

Über den Verlauf der Rallye werden wir berichten.



Matthias Kahle startet in Dubai

Nach dem erfolgreichen Auftakt bei der Baja Deutschland werden der fünffache Deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle und Dr. Thomas M. Schünemann auch am Finallauf zum FIA World Cup for Cross Country Rallies in Dubai teilnehmen.

Mit über 130 Teilnehmern ist die Desert Challenge 2004 die letzte anspruchsvolle Wüstenrallye vor der Dakar im Januar 2005. Kein Wunder, dass nahezu alle Werksteams genannt haben. „Die Weltspitze aus dem Cross Country Bereich wird am Start sein – wir sind gespannt, ob wir mithalten können“, so Matthias Kahle.

Gemeinsam mit Dr. Thomas M. Schünemann wird er erneut auf dem Prototypen TW104 von 2Drive Adventure starten. Noch vor drei Wochen hatten die beiden mit diesem Fahrzeug bei der Baja Deutschland 2004 in Leipzig alle Wertungsprüfungen des ersten Tages gewonnen. Sie lagen mit mehreren Minuten Abstand auf dem ersten Gesamtrang als ein Kupplungsdefekt in der vorletzten Wertungsprüfung sie zum Ausscheiden zwang. „Der Defekt ist konstruktiv beseitigt, das Fahrzeug vollständig revidiert und speziell für die auch im Oktober noch hohen Temperaturen in der Wüste haben wir die Kühlungsleistung verdoppelt“, meint Wolfgang Müller, Teamchef von Schreck Sport, der den Prototypen aufgebaut hat.

Und Miteigentümer Tino Schmidt, der mit dem Fahrzeug auf der Dakar 2005 starten wird, ergänzt: „Die Streckenlänge von 1.500 km entspricht nahezu der in einem Jahr bei allen Läufen zur Deutschen Meisterschaft gefahrenen Distanz. Daher kommt es insbesondere auf Haltbarkeit an. Um jedoch vorne mit dabei zu sein, werden Matthias und Thomas aber auch das Potential des Fahrzeugs voll ausnutzen müssen.“

Am 4. Oktober wird das Team nach Dubai fliegen. Und Dr. Thomas M. Schünemann abschließend: „Dies ist unsere erste Erfahrung mit einer Wüstenrallye. Besonders reizt mich die Herausforderung, Matthias mit der GPS-Software von Punkt zu Punkt durch die Wüste zu lotsen. Wie im beruflichen Alltag wird es auch hier auf Fehlerfreiheit und Präzision ankommen“, so der Chef der HS – Hamburger Software.



Schreck-Sport vor der Baja Saison 2004

Am 24. und 25. April fand das Testwochenende von Schreck-Sport in der Nähe von Leipzig im Tagebaugelände statt. Die Teams Oliver Focke / Dana Arnold und Marco Flury / Thomas Krumey testeten intensiv ihre von Schreck-Sport weiterentwickelten Geländewagen. Oliver Focke zeigte sich hoch zufrieden mit den absolvierten Fahrwerkstests. Im Land Rover Defender von Marco Flury und Thomas Krumey wurde abschließend eine neue Entwicklungsstufe des Dieselmotors getestet. Neben dem intensiven Testprogramm kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Der erste Testabend wurde so mit einer tollen Grillparty auf dem Ökogut Knautnaunheim in einer historischen Atmosphäre beendet.

Oliver Focke nutzte das Wochenende sehr intensiv, um verschiedene Fahrwerks- und Spureinstellungen auszuprobieren. Dabei konnte Schreck-Sport mit einer neuartigen, selbst entwickelten Aufhängung der vorderen Fahrwerksgeometrie aufwarten. Verschiedene Sturz- und Spurwerte konnten ausprobiert und einige Stoßdämpfereinstellungen getestet werden. Das Ergebnis war für alle verblüffend. Es gelang Schreck-Sport in intensiver Zusammenarbeit mit Oliver Focke, den Mitsubishi Pajero um über 1 Sekunde pro Kilometer schneller zu machen.
Sehr zufrieden zeigte sich Oliver Focke nach Ende den abgeschlossenen Tests am Sonntagnachmittag: „Das Wochenende war sehr hilfreich für mich. Ich konnte zahlreiche Fahrwerkseinstellungen testen und bin mit der Arbeit von Schreck-Sport, die über Winter das Auto komplett neu aufgebaut haben, sehr zufrieden. Ich plane auf jeden Fall einen Start bei der Baja Deutschland und auch bei der Baja Slowakai. Mal schauen, was wir vielleicht noch fahren werden.“

Das zweite Schreck-Sport Team, Marco Flury und Thomas Krumey, hatten ein umfangreiches Testprogramm vor sich. Bei diesem Team ging es speziell um die Weiterentwicklung im Motorenbereich. Hier hat Schreck-Sport intensive Entwicklungsarbeit am Motor geleistet. So wurde eine optimale Anpassung der Motorleistung an verschieden Fahrbahngegebenheiten erreicht. Im Fahrwerksbereich wurde die HT-Dämpfereinheit konsequent optimiert, die bereits seit der Baja Italia 2002 im Land Rover Defender zum Einsatz kommt.

Auch Marco Flury war bei Testende mehr als zufrieden. Nachdem er seit 9 Monaten nicht mehr in seinem Land Rover Defender gesessen ist, nutzte er die Testmöglichkeiten umso intensiver. „Wir planen in diesem Jahr mindestens 2 Baja-Läufe. Mit dem alten Motor hatten wir im vergangenen Jahr einige Temperaturprobleme, aber die scheinen ja jetzt sehr gut gelöst zu sein. Darüber hinaus wurde die Leistung sehr gut optimiert. Es macht einfach wieder galaktisch viel Spaß, in diesem Auto zu sitzen. Ich freu mich bereits auf die erste Veranstaltung“, erklärte Marco Flury am Ende des Testwochenendes.

Das intensive Testprogramm wurde ergänzt von der gewohnt familiären Atmosphäre im Schreck-Sport Team. Nicht nur für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt, sondern auch zahlreiche zwischenmenschliche Kontakte waren für alle Beteiligte sehr wichtig. Ein Wochenende mit einem netten Flair und gelungenen Fahrzeugtests – mitten in der endlosen Weite des Leipziger Tagebaugeländes. Für uns alle eine unvergessliche Erfahrung.











Baja Deustchland 2004

Hemhofen - Schreck Sport mit vier Fahrzeugen bei der Baja Deutschland 2004 in Leipzig. Ein Mammutprogramm hat das Schreck Sport Team die nächsten Wochen vor sich. Beim einzigen deutschen Baja Lauf läßt sich vom Schreck Sport Team natürlich keiner zweimal bitten und so sind folgende Teams am Start:
Marco Flury/Thomas Krumey - Land Rover
Gerald Jakoby/Axel Untersteller - Mitsubishi
Oliver Focke/Tobias Witt - Mitsubishi.
Für das Team eine logistische Grossaufgabe, so gilt es ausser den kompletten Ersatzteilstock noch ein Team von über 20 Mann zu koordinieren.
Über den Verlauf der Veranstaltung demnächst mehr.

Baja Spanien 2004

Team Marco Flury/Thomas Krumey im Ziel der Baja Spanien 2004. Als erste internationale Veranstaltung in diesm Jahr, war es natürlich eine große Herausforderung für die Fahrer und das Team Schreck Sport. Aufgrund der sehr kurzen Servicezeiten, wurde der Land Rover Defender speziell für die harten Strecken Spaniens vorbereitet. Die Rechnung ging auch vollkommen auf. Der Land Rover hielt den Belastungen stand und ausser kleinerer Reparaturen gab es keinerlei Probleme.Für Marco Flury und Thomas Krumey ging es zu Beginn hauptsächlich darum, nach solch einer langen Wettbewerbspause wieder einen Rhytmus zu finden. Das gelang hervorragend. So belegte man nach der ersten Prüfung bereits Platz 46 von 88 ins Ziel gekommenen Teams, was die Erwartungen mehr als übertraf. Die extreme Hitze von teilweise mehr als 40 Grad stellte hierbei große Anforderungen an die Fahrer. Selbst ein kleiner Fehler in der letzten Prüfung konnte das großartige Endergebniss nicht mehr beeinflussen. Am Ende belegte man den 29 Platz in der Gesamtwertung, was bei diesem hochkarätigen Starterfeld ein tolles Ergebnis ist. Da mehr als zwei Drittel der gestarteten Fahrzeuge das Ziel nicht erreichten, ist dies auch ein grosser Erfolg für das Schreck Sport Team.

Dieses Resultat ist uns natürlich jetzt Ansporn für die Baja Deutschland Ende August. Danke Marco und Thomas.



Matthias Kahle startet bei der Baja Deutschland 2004 auf dem 2drive Buggy

Leipzig – Die Sensation ist perfekt: Die Rallye Raid Welt erlebt bei der Baja Deutschland 2004 gleich zwei Premieren auf einmal: Den Auftritt des vierfachen deutschen Rallyemeisters Matthias Kahle in dem für ihn neuen Metier und die Premiere des neuen 2drive Buggies.

Matthias Kahle freut sich auf den Ausflug in den Marathon Sport. „Die Baja Deutschland ist für mich ein ideales Terrain, um diesen Sport näher kennen zu lernen. Ungewohnt wird sein, dass bei Raid Rallies auf Sicht gefahren wird, während bei herkömmlichen Rallies der Co-Pilot aus dem Gebetbuch die Strecken vorliest“. Sein Co-Pilot bei der Baja Deutschland, Dr. Thomas Schünemann, der eben erst die Wertung der Eifel Rallye gewonnen hat und in der Deutschen Rallyemeisterschaft ein Konkurrent von Matthias Kahle ist, sieht der neuen Herausforderung mit Vorfreude entgegen. „In der laufenden Meisterschaft ist meine Hauptaufgabe einen perfekten Aufschrieb zu erstellen und diesen auf den Prüfungen exakt vorzulesen; im Marathonsport ist viel mehr das Navigieren und Lesen des Road Books gefragt“.
Das erklärte Ziel der beiden formuliert Matthias Kahle so: „Für uns steht zwar die Zielankunft im Vordergrund, aber langsam werden wir es auf keinen Fall angehen lassen“.

Aufgebaut und eingesetzt wird das Fahrzeug vom neu gegründeten Team 2drive Adventure. Die Macher hinter diesem Team sind der zweifache Paris Dakar Teilnehmer und Initiator der Baja Deutschland - Tino Schmidt aus Leipzig und der ehemalige Rallyepilot und Teamchef von Schreck Sport - Wolfgang Müller aus Neustadt a. d. Aisch. Beide entschieden im letzten Jahr gemeinsam ein Team zu gründen und Buggies im Marathon World Cup einzusetzen. Nach rund zehnmonatiger Entwicklungszeit, wurde das Fahrzeug Anfang Juli fertig gestellt und ersten Testfahrten unterzogen. Nach den ersten Tests zeigte man sich begeistert ob des Potentials des Buggies. Der erste Test mit Matthias Kahle ist für die nächste Woche geplant. Wolfgang Müller: „ Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Arbeit mit Matthias. Wir kennen uns mittlerweile ja schon zehn Jahre aus der Deutschen Rallyemeisterschaft und sprechen dadurch auch die gleiche Sprache was das Set Up des Buggy anbelangt. Ich denke wir können für einige Überraschungen sorgen“.

Der erste Auftritt des Teams ist die Pressekonferenz der Baja Deutschland am 03. August 2004, ab 11.00 Uhr im Belantis in Leipzig. Für Journalisten besteht die Möglichkeit neben Matthias Kahle auf dem heißen Sitz Platz zu nehmen und einige Runden mit dem 2drive Buggy zu erleben.

1. Test-Weekend Leipzig

Zu Beginn des Jahres 2004 bietet sich für alle Rallye Raid Begeisterten eine optimale Möglichkeit zum ausgiebigen Testen. Die Organisatoren der Baja Deutschland veranstalten vom 23. bis 25. April 2004 das 1. Test-Weekend Leipzig. Der Veranstaltungsort ist ein ehemaliges Tagebaugelände in der Nähe von Leipzig. Es handelt sich dabei um das Gelände, in dem auch die Baja Deutschland 2004 stattfinden wird. Für alle Teams eine gute Gelegenheit, die Fahrzeuge auf die Streckenverhältnisse optimal abzustimmen. Mit dabei wird natürlich auch das Schreck Sport Team sein. Alle Rallye Raid Begeisterte sind zu Beginn der Saison 2004 recht herzlich eingeladen, an dem Testwochenende teilzunehmen. Nähere Informationen erhalten Sie bei Diana Reinhardt unter folgender Telefonnummer: 035938/98581

Ebenso laden wir Sie gerne ein, die neugestaltete Internetseite von Schreck Sport zu besuchen. Beim Anschauen wünschen wir Ihnen jetzt schon viel Vergnügen!





El Chott

Bei der legendären Rallye El Chott befindet sich ein neu aufgebauter Mitsubishi Pajero von Schreck Sport in der Kategorie T2 im Einsatz. Mit einer Bestzeit setzte sich die Besatzung, bestehend aus Oliver Focke und Dana Arnold, gleich bestens in Szene. Somit platzierten sich die Beiden bereits zu Beginn der Veranstaltung im vorderen Feld der 67 gestarteten Fahrzeuge.

Die positiv begonnene Fahrt wurde kurzweilig von einem Überschlag in einer schnellen Schotterpassage unterbrochen. Der Pajero konnte zwar wieder fahrtüchtig gemacht werden, jedoch mußte das Team das Fahrzeug einige Tage später mit einem Folgeschaden abstellen.



Baja Deutschland 2003

Schon im Vorfeld der Baja Deutschland wurde bei dem fränkischen Schreck Sport Team viel getestet. Neben Fahrwerksabstimmungen standen Reifentests ganz oben auf der Prioritätenliste. Nach zahlreichen Testkilometern glaubten alle Piloten eine optimale Abstimmung für ihren Fahrstil gefunden zu haben.

Der positive Grundeindruck der Piloten bestätigte sich bereits während der ersten Kilometer der Heimveranstaltung. So setzte sich der Schweizer Marco Flury gewohnt spektakulär in Szene und verharrte in dem Kampf um Bestzeiten in seiner Klasse an der Spitze. Selbst ein Überschlag wie ein Reifenschaden auf dem Prolog konnte ihn bei seiner Erfolgsfahrt kaum aufhalten. Somit belegte er im Ziel den 9. Gesamtrang. Komplettiert wurde das gute Resultat durch Gerald Jakoby, der erneut mit einem erfolgreichen 13. Platz die Fans rund um den Lausitzring begeisterte.

Besonders positiv kam auch das liebevolle Catering des Schreck Sport Teams bei allen Mitbewerbern an. Auf diese Weise wurde nicht nur für positive sportliche Leistungen gesorgt, sondern auch das leibliche Wohl.

Baja Portugal 2003

Mit Marco Flury / Thomas Krumey ging das Schreck Sport Team bei der Rallye Portugal 2003 an den Start. Erneut stellte Marco Flury sein fahrerisches Talent bestens unter Beweis. Bereits im Prolog überzeugte er mit einer sensationell guten Zeit. Am ersten Veranstaltungstag stellten sich jedoch sehr früh erste Probleme mit dem Getriebe ein. So mußte das Team nach nur wenigen Kilometern wegen eines defekten Getriebes die Segeln streichen und konnte vorzeitig die Heimreise antreten.

Sahara Rallye Errimel 2002

Nach den einzigartigen Resultaten bei der Rallye Lybien starteten die Schreck Sport Teams mehr als nur motiviert in die Rallye Errimel 2002. Anfänglich setzte Gerald Jakoby in seiner Klasse die Bestzeiten und gewann die erste Tagesetappe. Dieses tolle Ergebnis beflügelte die Fahrt von Gerald Jakoby. Leider wurde der fahrerische Höhenflug im weiteren Verlauf der Veranstaltung von einem Kabelbrand gestoppt.

Ab diesem Zeitpunkt lagen alle Hoffnungen auf Marco Flury / Thomas Krumey. Mit seinem Land Rover Defender gelang auch ihm ein phänomenaler Gewinn einer Tagestappe. Leider wurde auch er durch den Defektteufel gezeichnet. Wegen Elektronikproblemen mußte er sein Fahrzeug am zweiten Tag der Veranstaltung abstellen. Trotz der Ausfälle war die gute Laune im Schreck Sport Team nicht zu trüben. Dort blickte man bereits auf die kommenden Veranstaltungen voraus.

Rallye Lybien 2002

Der 3. Einsatz für das fränkische Schreck Sport Team erfolgte bei der Rallye Lybien - mit erstklassigen Resultaten. Nach zahlreichen Fights in der Wüste und einer riesigen Materialschlacht waren alle 3 Schreck Sport Teams unter den Top Ten zu finden. Mit hervorragend vorbereiteten Fahrzeugen, die optimal auf die Bedingungen eingestellt waren, konnten gute Leistungen erwartet werden.

So verlief der Fight um die Platzierungen 1-3 unter den Teilnehmern des fränkischen Teams. Strahlender und überglücklicher Sieger wurde Gerald Jakoby / Axel Untersteller vor dem bis zur letzten Etappe kämpfenden Sepp Hutter mit seinem Co Markus Tanner. Die Top 3 wurde komplettiert durch Marco Flury / Rolf Vetsch, die im Ziel nochmals die positive Stimmung im Team und die angenehme Atmosphäre bei Schreck Sport betonten.

Baja Italia 2002

Die Premiere im Rallye-Raid Weltcup erfolgte für Schreck Sport bei der Baja Italia 2002. Gleichzeitig startete das Team mit 3 Fahrzeugen: Ulf / Andrea Kindermann waren mit einem von Schreck Sport optimierten Mitsubishi Pajero unterwegs. Gerald Jakoby / Axel Untersteller waren mit einem Mitsubishi Pajero dabei, der von der fränkischen Motorsportschmiede aufgebaut wurde sowie der Land Rover Defender von den Schweizern Marco Flury / Rolf Vetsch.

Am Freitag Nachmittag begann die Veranstaltung mit einem Prolog, der über die Startreihenfolge des nächsten Tages entschied. Alle 3 Teams glänzten mit guten Zeiten und belegten somit die Platzierungen 58, 59 und 80. Mit einem Paukenschlag wurde die erste Etappe durch Ulf und Andrea Kindermann eingeleitet. Sie setzten sich in der seriennahen Kategorie T1 bravorös von ihren härtesten Kontrahenten Sven Quant und Philipp Tiefenbach ab und waren damit bestes deutsches Team auf Platz 40 im Gesamt. Auf diese Weise demonstrierten Sie eindrucksvoll das optimierte Leistungspotential ihres Mitsubishi Pajero.

Ebenso positiv verlief der erste Tag für Marco Flury / Rolf Vetsch, die nach einer kurzen Eingewöhnungsphase bereits den 9. Platz in der Diesel-Wertung belegten. Für Gerald Jakoby war die Veranstaltung schon fast in der ersten Prüfung beendet. In einer stark ausgefahrenen Kurve landete der Pajero unglücklicherweise auf der Beifahrerseite. Durch einen rasch und perfekt organisierten Notservice des Schreck Sport Teams wurde die Fortsetzung der Veranstaltung für Gerald Jakoby gesichert.

Am zweiten Tag wurden die Teams von Schreck Sport leider durch einige Schicksalsschläge eingebremst. Ulf und Andrea Kindermann überschlugen sich wegen eines defekten Hinterrades beim Anbremsen einer Kurve. Marco Flury / Rolf Vetsch erreichten nur mit großer Mühe den Notservice, nachdem der Turboschlauch sich gelöst hatte. Der Land Rover von Marco Flury wurde in kürzester Zeit wieder repariert. Für Ulf Kindermann war die Veranstaltung nach einer erneuten Aufholjagd nach seinem Unfall durch einen Motorschaden beendet.

Mit neuem Turboschlauch und bestmöglicher Motivation durch das gesamte Team gelang Marco Flury ein hervorragender 43. Platz im Gesamt und der 9. Platz in der Dieselwertung. Nach einer kuriosen Aufholjagd konnte sich Gerald Jakoby auf dem 44. Gesamtrang platzieren und belegte somit den 17. Platz in der T2-Kategorie.

Sahara Rallye Errimel 2001

Mit einem geballten Erfahrungsschatz von 2 Jahrzehnten bei Rallyes ging das neue Schreck Sport Team bei der Sahara Rallye Errimel 2001 zum ersten Mal an den Start. Der von Schreck Sport aufgebaute und entwickelte Mitsubishi Pajero startet in der Klasse T2 und wird pilotiert von Gerald Jakoby und Axel Untersteller.

Beide Piloten begeisterten durch zahlreich Bestzeiten und übernahmen somit recht früh die Führung in der Veranstaltung. Durch die Reparatur eines defekten Ölschlauchs verlor das Team erheblich an Zeit. Mit einer tollen Teamleistung konnte der Pajero wieder fahrtüchtig gemacht werden und die Jagd nach Bestzeiten setzte sich fort. Auf diese Weise gelang es einem fantastisch kämpfenden Gerald Jakoby, das Team bei seiner Premiere mit einem hervorragenden 6.Platz zu belohnen. Besonders positiv äußerte sich Gerald Jakoby über die perfekte Vorbereitung und Organisation rund um das Fahrzeug.

Ebenso zufrieden zeigte sich Paul Kraut mit seinem Navigator Dr. Karl Kragler. Beide pilotierten einen Land Rover Defender, der mit einer neuartigen Fahrwerkskonstruktion von Schreck Sport ausgestattet ist. Aufgrund der beherzten Fahrweise und der gelungenen Abstimmung des Fahrwerks erreichte Paul Kraut als Sieger das Ziel. Dieser verdankte seinen Sieg gleich 3 Komponenten: "Etwas Glück, meinem Navigator und dem Team Schreck Sport".



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